Tipps für einen schönen Rasen.
Regelmäßiges Mähen des Rasens ist wichtig um eine schöne Grünfläche im Garten zu haben. Tipps erhält man vom Nachbarn oder in Foren. Wie es richtig gemacht wird, informieren sich wenige Gartenbesitzer und deshalb soll dieser Ratgeber einige wichtige Punkte behandeln die beim Rasenmähen einzuhalten sind. So wird jeder Rasen grün und strapazierfähig und der Nachbar staunt. Auf alle Fälle sollte man es unterlassen, bei nassem Gras zu mähen. Das Schnittgut wird nicht richtig in den Fangkorb vom Rasentraktor oder in die Fangbox des Rasenmähers geworfen. Teilweise wird das Mähdeck verklebt, der Auswurfschacht des Rasentraktors setzt sich zu und ein ansehnliches Schnittbild wird nicht erzielt. Hier ist die alternative Lösung, der Kauf eines Stiga Mährobotors. Dieser schneidet mit seinem Edelstahlmessern nur die Halmspitzen vom Rasen ab und alles andere bleibt unsichtbar auf dem Rasen liegen. Mindestens einmal pro Woche sollte man mit einem Stiga Frontmäher, Stiga Rasenmäher oder Stiga Rasentraktor die Halme schneiden. Öfters ist auch gut, dann aber mit einem Stiga Multiclip Mäher um die Entsorgung des Schnittgutes vernachlässigen zu können. Schneidet man seinen Rasen regelmäßig so verdichtet sich der Rasen und wird strapazierfähig. Dadurch haben Moose und andere Unkräuter keine Chance mehr durch den Rasen zu wachsen. Wichtig für einen schönen Rasen ist regelmäßiges Düngen im Frühjahr und Herbst um ein starkes Wachstum zu erzielen. Wir haben für Sie Rasendünger von Chrysal im Angebot. Für ein sauberes Schnittbild und gesunde Grashalme sind scharfe Messer im Rasentraktor oder Rasenmäher eine Grundvorraussetzung. Sind die Messer nicht scharf genug, wird das Gras mehr abgeschlagen anstatt es zu schneiden. Dies führt zu fransigen Grasspitzen. Optimieren kann man das Ergebnis mit starken Motoren die eine hohe Drehzahl haben. Bei sehr hoher Drehzahl schneidet man Gras besser. Jährlich sollten Messer geschliffen, ausgewuchtet oder ausgetauscht werden. Lassen Sie ihren Motor regelmäßig von uns im Rahmen einer Inspektion einstellen und die Drehzahl prüfen lassen. Bei einer zu geringen Drehzahl wird speziell bei Rasentraktoren, das Gras nicht richtig in den Fangkorb geschleudert. Wer seinen Rasen richtig pflegen möchte und gesundes Gras im Garten zu schätzen weiß, der sollte die Schnitthöhe und die 1/3 Regel beachten. Optimal ist eine Schnitthöhe von 4 Zentimeter. Diese Länge ist für einen perfekten Rasen sehr gut geeignet und hält ihn dauerhaft bei wöchentlicher Pflege grün. Gemäht sollte der Rasen spätestens, wenn die Höhe bei 6 cm angekommen ist. Länger sollte man den Rasen nicht wachsen lassen. Beim Schnitt ist es ratsam immer nur maximal ein Drittel vom Halm zu schneiden. Macht man dies bei ca. 6 cm, wird das Gras eine Höhe von 4 cm erhalten. Beachtet man die Schnitthöhe nicht und schneiden zu viel ab, erhält man langfristig einen lückenhaften Rasen und die Sonne verbrennt diesen. Fazit, längere Halme bieten dem Boden mehr Schatten. Wenn sie regelmäßig geschnitten werden ist es wichtig, diese auf 4 bis 5 cm Höhe zuhalten. Sie sorgen für eine längere Feuchtigkeit im Boden und können dadurch auch tiefere Wurzeln bilden. Jeder Rasenmäher muss regelmäßig gewartet werden. Beim Benzinrasenmäher sind es nicht nur die Messer sondern auch der Luftfilter, Kraftstoffleitungen, Motorenöl und die Messeraufnahme die geprüft und bei Bedarf erneuert werden. Zum Laden der Batterie verwenden Sie ein elektronisches Batterieladegerät und laden Sie den Akku mit 1/10 seiner Kapazität. Bei einer 18 Ah Batterie sind dies maximal 1,8 Ah, da es sonst zu Schäden oder dem Totalausfall kommt. Elektrorasenmäher kommen meistens mit geringerer Wartung als Benzinrasenmäher aus. Hier beschränkt sich die Wartungaufwand auf dass schleifen des Messers und die Überpüfung der elektrischen Anschlüsse. Bei Akku Rasenmähern müssen die Akkus frostfrei gelagert und der Ladezustand kontrolliert werden.
Alles übers Mulchen.

Was ist eigentlich mulchen genau? Einfach gesagt… der Rasenschnitt wird nicht aufgefangen, sondern bleibt klein geschnitten auf der Rasenfläche liegen.

Was sich verführerisch anhört, kann aber erhebliche Nachteile mit sich bringen, wenn man es nicht richtig macht. Wichtig ist beim mulchen, der Rasen muss öfters gemäht werden und darf maximal 1/3 von seiner Höhe gemäht werden und es sollte bei hohem Gras in mehreren Stufen geschnitten werden. Unterlassen Sie es nach Möglickeit bei nassen Gras zu mulchen, um ein zufriedenstellendes Ergebnis zu erreichen. Der Rasen bleibt bei Nichtbeachtung liegen, teilweise in Form von klumpen und es entsteht Fäulnis auf der Rasenfläche.

Vorteil gegenüber der herkömmlichen Mähmethode? Keine Entsorgung und körperliche Anstrengung zum Entleeren vom Grasfangkorb. Der Zeitaufwand reduziert sich im Vergleich zur herkömmlichen Mähmethode um 40%. Schnittreste werden durch Mikroben in wertvollen organischen Dünger umgewandelt und düngen somit den Rasen bei jedem Schnitt. Rassdenschnitt besteht zu 97% aus Wasser, verdunstet in der Rasennarbe und reguliert die Feuchtigkeit im Rasen.
Wie reinige ich meinen Rasenmäher?

Gartentechnik Treiber

Zum Reinigen des Rasenmähers kippen Sie das Gerät bitte nicht auf die Seite. Machen Sie es so wie auf dem Foto zu sehen ist und achten Sie darauf, dass der Kraftstoff nicht ausläuft. Wer es falsch macht, riskiert dass der Motor nicht mehr anspringt, da Motorenöl in den Ansaugkanal oder Auspuff gelangen kann.

Wichtig, ziehen Sie unbedingt den Zündkerzenstecker ab und entfernen die Zündkerze, um ein Starten des Motors zu verhindern, wenn das Messer gedreht wird. Beachten Sie die Hinweise und reinigen den Rasenmäher regelmäßig, haben Sie lange Freude an ihrem Gartengerät.

Welches Öl für den Rasenmäher Motor?

2-Takt Rasenmäher sind wenige auf dem Markt. Wenn Sie einen 2-Takt Rasenmäher haben, verwenden Sie normales 2-Takt-Öl. Erhältlich als100 ml Zweitakt Motorenöl, 1 l Dosierflasche, 5 l Kanister und 20 l Kanister Gebinde.

In dem meisten Fällen ist der Rasenmäher ein 4-Takt Benzinmotor. Hierfür bieten wir Ihnen Rasenmäher Öl in Gebinden zu 600 ml, 1,4 l oder 5 l Kanister an. Für 4-Takt Rasenmäher ist ein Motorenöl mit der Klassifikation SAE 30 vorgeschrieben. Die Hersteller geben diese Motor Öl Klassifikation vor. Im Zweifelsfall beachten Sie die Hinweise im Handbuch des Motorenherstellers. Bei diesem Rasenmäher Öl handelt es sich um ein Einbereichsöl. Dieses Mororenöl ist für den Einsatz während der warmen Jahreszeit (ab ca. 10 °C) ausreichend, da Rasenmäher meist bei warmen Temperaturen eingesetzt werden.

Als Alternative zu Rasenmäheröl können Sie normales Motoröl verwenden. Bitte beachten Sie Angaben des Herstellers zur Viskosität (SAE-Angabe). Viele Motor Hersteller geben im Handbuch die Bezeichnungen für Mehrbereichs-Motorenöl an, u.a. 10W-30, 10W-40 und 15W-40. Rasenmäheröle werden als mineralisches, teilsynthetisches und vollsythetisches Motorenöl angeboten.